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Finanzielle Freiheit in 7 Schritten. Ein Wegweiser für Frauen, die in Wohlstand und Sicherheit leben wollen


Finanzielle Freiheit in 7 Schritten. Ein Wegweiser für Frauen, die in Wohlstand und Sicherheit leben wollen

Money Management

Beiträge auf experto.de

Wie Sie Kapital auch ohne eigenes Kapital machen

Ich habe kein Kapital…- so lautet eine der Ausreden, die vielen Menschen den Weg zur Selbständigkeit verbaut. Doch brauchen Sie wirklich Kapital, um Ihre Geschäftsidee zu verwirklichen oder Ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu vermarkten? Geld alleine schadet zwar nicht, ist aber kein Muss. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie mit weniger Kapital mehr erreichen können. [weiterlesen …]

Zins- und Zinseszins-Effekt: Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten

Der Wert Ihrer Anlage wird von drei Faktoren bestimmt: Zeit, Zinssatz und Einsatz. Daher empfiehlt es sich, das Geld mithilfe dieser Faktoren für sich arbeiten zu lassen. Lernen Sie, wie es geht und auch etwas über die Wirkung des Zinseszins. [weiterlesen …]

Ihr Geld und finanzielle Unabhängigkeit

Money, money, money – können Sie optimal mit Geld umgehen? Was ist finanzielle Unabhängigkeit und wie erreichen Sie diese? Ist finanzielle Unabhängigkeit für jeden etwas, oder vielleicht nur für die Reichen? Die Frage ist nicht, wie viel Sie verdienen, sondern wie viel Sie ausgeben. [weiterlesen …]

Erfolg ist manchmal Zufall

„Stellen Sie sich doch einmal vor, welche Möglichkeiten Sie hätten, wenn Sie einen E-Mail-Account hätten“ – „Dann wäre ich Laufbursche bei Microsoft“, und nicht einer der größten Lebensmittel-Einzelhändler. Lesen Sie die kurze Geschichte eines Bewerbers bei Microsoft und lernen Sie, was die Geschichte für Sie bedeuten kann. [weiterlesen …]

Internationale Rechnungslegung (IAS/IFRS)

Beiträge auf experto.de

Case Study: Mehrkomponentenvertrag

Mehrkomponentenvertrag: Die im Exposure Draft „Revenue from Contracts with Customers“ beschriebene Neuregelung zur Umsatzrealisierung nach IAS/IFRS lässt den Bilanzierenden nach IAS/IFRS keine Ruhe. [weiterlesen …]

Fehlerhafte Rechnungslegungen sind bekannt zu machen

Seit über 5 Jahren hat die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) mit Sitz in Berlin über 600 Prüfungen abgeschlossen. Je nach Jahr waren zwischen 17 und 27 % der Rechnungslegungen fehlerhaft. [weiterlesen …]

Und wie sind Ihre Erfahrungen mit DPR-Prüfungen?

Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) erfüllt ihre präventive Funktion, und in der Praxis der Unternehmen hat sich der Prüfungsablauf gut etabliert. 80 % der Firmen informieren sich über eine mögliche DPR-Prüfung und 90 % befürchten Imageschäden durch die Veröffentlichung eines Fehlers in der Rechnungslegung, so die Ergebnisse einer Studie von DAI und PwC. [weiterlesen …]

Pre-Clearance: Fallbezogene Voranfragen bei der DPR

Die Komplexität der IAS/IFRS überfordert oft sowohl die Bilanzersteller, als auch deren Prüfer. Etwa ein Viertel der Rechnungslegungen weisen Fehler auf. Diese Fehler sind öffentlich bekannt zu machen, was nicht nur das Image des Unternehmens, sondern auch dessen Bewertung auf dem Kapitalmarkt beeinträchtigen kann. [weiterlesen …]

Die Praxis der Umsatzrealisierung

Im Juni 2010 haben IASB und FASB den Exposure Draft zur Umsatzrealisierung veröffentlicht (ED/2010/6). U. a. sollte der bisherige Risk-And-Reward-Ansatz durch den Control-Ansatz ersetzt werden. Die finale Fassung in Form eines Standards wird für das 2. Quartal 2011 erwartet. [weiterlesen …]

Umsatzerlöse werden vergleichbar

Über 950 Stellungnahmen zum ED zur Umsatzrealisierung sind bis 22. Oktober 2010 bei IASB und FASB eingegangen. Die große Resonanz macht deutlich, welche große Bedeutung der vorbereitete Standard für Bilanzierende nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften darstellt. [weiterlesen …]

Rechnungslegung nach IAS/IFRS

Achtung, Bilanzpolizei! Komplex und umfangreich ist die Rechnungslegung nach IAS/IFRS. Das in Verbindung mit der Wirtschaftskrise führt bei vielen Unternehmen zu hohen Fehlerquoten beim Ansatz und der Bewertung von Vermögenswerten und Schulden, sowie zu fehlerhaften Anhangangaben. Und es betrifft nicht nur kleinere, sondern auch größere Unternehmen. [weiterlesen …]

Prozessoptimierung

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Lean/Six Sigma im Bereich Finanz- und Rechnungswesen

Lean/Six Sigma – Was ist das eigentlich? Beim Finanz- und Rechnungswesen handelt es sich eigentlich um viel mehr, als nur um reine Zahlen. Besonders in den letzten Jahren steht die Finanzfunktion unter Druck. Die Entscheidungsträger möchten vor allem Kosten senken, Qualität steigern und die Zeit der Abschlusserstellung minimieren. Hierzu bieten sich die Methodologien rund um Lean/Six Sigma an. [weiterlesen …]

Citrix, EMC und Kraft Foods setzen neues PC-Konzept ein

Bei Citrix, EMC und Kraft Foods ist das Konzept Bring Your Own PC to Work bereits im Einsatz. Dadurch können diese Firmen sogar 30 % der IT-Kosten sparen. Außerdem kann viel Zeit, Unzufriedenheit und Nerven gespart werden. Erste Annäherungsversuche sind auch in Deutschland zu beobachten. [weiterlesen …]

Warum eigentlich Prozessoptimierung?

Mit Prozessoptimierung im Geschäftsleben ist es ähnlich wie mit dem verbrannten Toast zum Frühstück: Was machen wir, wenn wir statt eines knusprigen Toasts einen verbrannten als Produkt erhalten? Versuchen wir, uns einen neuen Toast zuzubereiten? Werfen wir den Toast weg? Oder kratzen wir das Schwarze ab? [weiterlesen …]

Meetings: Von Zeitverschwendung bis Zeitgewinn

Statistisch gesehen (so diverse Studien), verbrauchen die meisten Organisationen bis zu 20% der Gehaltskosten für schlechte Meetings. Klingt schlecht, oder? Das lässt sich aber ganz unkompliziert beseitigen – ein paar ganz einfache Maßnahmen helfen weiter, um Zeit zu gewinnen (und Gehaltskosten zu sparen). [weiterlesen …]

Wie Sie sich vor E-Mail-Spams schützen

In Teil 1 dieser Serie wurde beschrieben, wie Milliarden USD mithilfe der E-Mail-Spams verschwendet werden. In diesem Teil werden (einfache) Methoden dargestellt, wie ein Teil dieser Milliarden zu retten ist. [weiterlesen …]

Wir können Milliarden retten!

Schrecklich, aber wahr: Von den mittlerweile Milliarden E-Mails, die jeden Tag rund um die Welt versendet werden, gehören 89-97 %(!) der Kategorie Spam an. Und diese E-Mail-Spams verursachen der Weltwirtschaft einen jährlichen Schaden von mehreren Milliarden USD. [weiterlesen …]

Kritische Aspekte des PC-Konzeptes

Die Vorteile der Nutzung der „zwei in einem“-Lösung Namens „Bring Your Own PC to Work““ sind relativ klar und wurden im Teil 1 der Serie diskutiert. An dieser Stelle befassen wir uns mit den weniger populären Aspekten dieses Konzeptes (und wie mit denen umgegangen werden kann). [weiterlesen …]

Ihr PC, unsere Software: Bring Your Own PC to Work

Managed Services, Software on Demand (SoD), Software as a Service (SaaS), Knowledge as a Service (KaaS) – all diese Konzepte haben etwas gemeinsam: Sie beschäftigen sich mit einer Auslagerung der immateriellen Vermögenswerte. Und was ist mit Auslagerung des Sachanlagevermögens, wie z. B. der Computer-Hardware? Dazu gibt es auch ein relativ neues Konzept auf dem Markt. Es ist bekannt als Bring Your Own PC to Work. [weiterlesen …]

Shared Services

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IAS/IFRS in einem Center of Excellence: Kosten, Qualität und Zeit lassen sich optimieren

Es passiert äußerst selten, dass sich die drei Dimensionen Kosten, Qualität und Zeit in Einklang bringen lassen. Die Platzierung des Reportings nach IAS/IFRS in einem Center of Excellence macht es möglich, die Berichterstattung qualitativ besser zu gestalten. Dabei können auch Kostenersparnisse und Schnelligkeit erreicht werden. [weiterlesen …]

Shared Services: Initiative ist gescheitert

Kennen Sie die Initiative „Shared Service Center“? Über die Vorteile eines Shared-Services-Modells und auch über erfolgreiche Einführungen wurde viel geschrieben. Warum sie jedoch scheiterten und was man dagegen tun kann, lesen Sie in diesem Beitrag. [weiterlesen …]

IAS/IFRS in einem Shared Service Center: Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Sprache

Einer der Gründe, wieso die internationale Rechnungslegung ins Leben gerufen wurde, war der Wille, die Abschlüsse diverser Unternehmen aus diversen Ländern vergleichbar zu machen und zahlreiche Wahlrechte abzuschaffen, damit die Investoren vergleichbare und transparente Informationen aus dem Rechnungswesen ziehen können. Deswegen stellt die Zentralisierung des IAS/IFRS-Reportings in Form eines Shared Service Centers (SSC) eine sehr gute Lösung dar. [weiterlesen …]