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	<title>Magdalena Szarafin</title>
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	<description>Consulting - Research - Writing</description>
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		<title>Rich Woman: Ein Buch für Frauen über das Investieren – Nehmen sie ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand!</title>
		<link>http://szarafin.info/rezension-rich-woman/</link>
		<comments>http://szarafin.info/rezension-rich-woman/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Szarafin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Kiyosaki]]></category>
		<category><![CDATA[Kiyosaki]]></category>
		<category><![CDATA[Reiche Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Rich Woman]]></category>

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		<description><![CDATA[Rich Woman: Ein Buch für Frauen über das Investieren von Kim Kiyosaki ist, in einem Satz, ein Buch für Frauen, die einfach mehr wollen. Für Frauen, die Träume haben und es versuchen, diese nicht an das bestehende Einkommen anzupassen, sondern umgekehrt: das Einkommen sollte so hoch sein, dass die Träume erfüllt werden können. Auf dem<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://szarafin.info/rezension-rich-woman/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Rich Woman: Ein Buch für Frauen über das Investieren</em> von Kim Kiyosaki ist, in einem Satz, ein Buch für Frauen, die einfach mehr wollen. Für Frauen, die Träume haben und es versuchen, diese nicht an das bestehende Einkommen anzupassen, sondern umgekehrt: das Einkommen sollte so hoch sein, dass die Träume erfüllt werden können.</strong></p>
<p><iframe style="width: 120px; height: 240px; float: left;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=FFFFFF&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=szarconsresew-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=tf_til&amp;asins=3942127008" frameborder="1" marginwidth="1" marginheight="1" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe>Auf dem Wege, Ihre Träume zu verwirklichen, helfen Ihnen die Regeln, die in dem Buch beschrieben sind. Sie lassen sich wie folgt zusammenfassen:</p>
<p><strong>Investieren Sie in finanzielle Bildung – und setzen Sie Ihr Wissen um</strong></p>
<p>Seien Sie aufgeschlossen. Lernen Sie, besuchen Sie Seminare, lesen Sie, recherchieren Sie, tauschen Sie sich mit anderen aus. Und dann – setzen Sie dieses Wissen unbedingt um, denn Lernen selbst ist zwar der erste Schritt – aber nicht der letzte.</p>
<p><strong>Lassen Sie Ihre Vermögenswerte für Sie arbeiten</strong></p>
<p>Aktiva (bzw. Vermögenswerte) ist alles, was Ihre Taschen mir Geld füllt. Passiva (Verbindlichkeiten) ist dagegen alles, was Ihnen das Geld aus der Tasche zieht. Investieren Sie dann in Vermögenswerte und lassen Sie damit Ihre Ausgaben finanzieren.</p>
<p>Es gibt vier wichtige Gruppen der Vermögenswerte:</p>
<p><strong>Firmenbeteiligungen</strong> – entweder ist das eine Firma, die Sie selbst betreiben oder Anteile an anderen Unternehmen.</p>
<p><strong>Immobilien</strong> – dabei handelt es sich nicht um Ihr eigenes Haus bzw. Ihre Eigentumswohnung, sondern um Immobilien, die vermietet werden.</p>
<p><strong>Wertpapiere</strong> – zum Beispiel Aktien, Optionen, Obligationen und Investmentfonds</p>
<p><strong>Rohstoffe</strong> – also: Gold, Silber, Öl, Gas.</p>
<p><strong>Leben Sie nicht unter Ihrem Level</strong></p>
<p>Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten, leben Sie nicht unter Ihrem Standard. Das bedeutet nicht sparen, das bedeutet nicht niedrigere Miete oder ein billigeres Auto. Denken Sie statt in Kategorien „Ich kann mir das nicht leisten“ eher in Richtung „Was soll ich machen, um mir das leisten zu können?“ Dann werden auch Ihre Träume wahr.</p>
<p><strong>Konzentrieren Sie sich auf Ihre Vermögenswerte (und nicht auf Ihr Einkommen)</strong></p>
<p>Das traditionelle Denken konzentriert sich stark auf das Einkommen, meistens aus dem Arbeitsverhältnis und setzt folgende Regel: Arbeiten Sie hart, lassen Sie sich befördern und steigen Sie so Ihr Einkommen. Doch… die Wirklichkeit sieht ein wenig anders aus. Wie viele Angestellte sind finanziell unabhängig? Wie viele von ihnen sind zufrieden mit ihrem Einkommen? Wie viele können ihre Träume verwirklichen?</p>
<p>Und das ist der Knackpunkt: statt mehr und harter zu arbeiten, investieren Sie in Vermögenswerte, die Ihnen zusätzliches Einkommen bringen, das Ihnen bleibt und nicht von Steuern und anderen Verbindlichkeiten gleich wieder aufgebraucht wird.</p>
<p><strong>Lassen Sie sich von Ihrem Umfeld positiv unterstützen</strong></p>
<p>Positives Umfeld – optimistische Personen unterstützen Sie dabei, Ihre Ziele zu verwirklichen. Dagegen diejenigen, die demgegenüber kritisch sind, die ständig sagen „Das klappt nicht“ – und geben Ihnen gute Gründe, warum, bremsen Ihre Entwicklung. Deswegen sorgen Sie dafür, dass sich in Ihrem Umfeld Personen befinden, die Ihnen Unterstützung anbieten, die optimistisch denken – selbst, wenn das manchmal auf den ersten Blick verrückt und unrealistisch aussieht.</p>
<p><strong>Unterstützen Sie Personen aus Ihrem Umfeld</strong></p>
<p>Das Leben besteht aus dem Geben und dem Nehmen. Sie erreichen Ihre Ziele schneller und auf einem einfacheren Wege, wenn Sie sich von anderen unterstützen lassen. Und umgekehrt: unterstützen Sie auch die anderen. Tauschen Sie sich regelmäßig aus, so entsteht das Gefühl, dass weder Sie noch die anderen mit bestimmten Problemen allein sind.</p>
<p><strong>Und schließlich: Fangen Sie an</strong></p>
<p>Lesen Sie unbedingt das Buch von Kim Kiyosaki Rich Woman: Ein Buch für Frauen über das Investieren. Und dann setzen Sie die Regeln in der Praxis um. Und verwirklichen Sie Ihre Träume!</p>
<p>&#8211;</p>
<p><em><strong>Aus der Buchrückseite:</strong></em><br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px; float: right;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=FFFFFF&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=szarconsresew-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=tf_til&amp;asins=3942127008" frameborder="1" marginwidth="1" marginheight="1" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<blockquote><p><strong>„</strong> Steigern Sie Ihre finanzielle Intelligenz und Sie steigern Ihre Unabhängigkeit! Rich Woman eröffnet Ihnen neue, gewinnbringende Perspektiven auf Geld, Reichtum und Investitionen. Sie sollten dieses Buch lesen, wenn</p>
<ul>
<li>Sie in finanzieller Fülle und Sicherheit leben wollen</li>
<li>es Ihr Ziel ist, finanziell unabhängig zu sein von Partnern, Staat oder Jobs</li>
<li>Sie entschlossen sind, Ihre finanzielle Zukunft selbst zu gestalten.</li>
</ul>
<p>Kim Kiyosaki weiß, worüber sie schreibt: Die international anerkannte Referentin, Autorin, Unternehmerin und Immobilieninvestorin hat mit diesen Strategien Millionen verdient. „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3942127008/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=szarconsresew-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3942127008" target="_blank">Rich Woman</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=szarconsresew-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3942127008" alt="" width="1" height="1" border="0" />“ ist in den USA bereits eines der 50 bestverkauftesten Bücher aller Zeiten zum Thema „Persönliche Finanzen“. <strong>“</strong></p></blockquote>
<p><center><br />
<a href="http://www.ruschverlag.com/664-51-1-86.html" target="_blank"><img src="http://www.ruschverlag.com/idevaffiliate/banners/Banner-SoDenkenMillionaere-3.jpg" alt="" width="468" height="60" border="0" /></a></center></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rich Woman steht für reiche Frau</title>
		<link>http://szarafin.info/rich-woman-reiche-frau/</link>
		<comments>http://szarafin.info/rich-woman-reiche-frau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 20:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Szarafin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Money Management]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Kiyosaki]]></category>
		<category><![CDATA[Kiyosaki]]></category>
		<category><![CDATA[Reiche Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Rich Woman]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Spielregeln des Investmentgeschäfts sind zwar gleich – unabhängig vom Geschlecht. Doch wenn es um Geld geht, ticken Frauen und Männer nicht gleich. Und das ist die Ursache dafür, dass viele Frauen von Finanzen und Investieren wenig Ahnung haben. Die gute Nachricht ist: Alles kann man / frau lernen. Umgang mit Geld auch. Ihre Beziehung:<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://szarafin.info/rich-woman-reiche-frau/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Spielregeln des Investmentgeschäfts sind zwar gleich – unabhängig vom Geschlecht. Doch wenn es um Geld geht, ticken Frauen und Männer nicht gleich. Und das ist die Ursache dafür, dass viele Frauen von Finanzen und Investieren wenig Ahnung haben. Die gute Nachricht ist: Alles kann man / frau lernen. Umgang mit Geld auch.</strong></p>
<p><strong>Ihre Beziehung: führen Sie sie schon oder werden Sie (noch) versorgt?</strong></p>
<p>Wer kennt das nicht? Vielleicht gehören auch Sie zu diesen Frauen, die in finanzielle Abhängigkeit von Ihrem Partner geraten sind? Sind Sie glücklich? Führen Sie Ihre Beziehung aus Liebe oder um lediglich versorgt zu werden?</p>
<p><strong>Finanzielle Unabhängigkeit – Was haben Sie davon?</strong></p>
<p>Denken Sie daran: Sie haben nur ein Leben. Und wie Sie dieses gestalten, ist ausschließlich Ihre Entscheidung.</p>
<p>Sicherlich unterstützt Sie dabei <a href="http://szarafin.info/so-denken-millionaere/" target="_blank">finanzielle Unabhängigkeit</a> – denn unabhängig zu sein bedeutet für Sie, dass Sie Ihre Zeit frei gestalten können. Darüber hinaus sind unabhängige Frauen begehrter – sie bekommen einen echten Partner und keinen Versorger. Und die Investorenkarriere ermöglicht es, das private und berufliche Leben harmonisch auszubalancieren.</p>
<p><strong>Will ich das überhaupt?</strong></p>
<p>Bestimmt stellen Sie sich ab und zu die Frage, ob Sie das überhaupt wollen. Vielleicht sagen Sie auch ab und zu „Ich will nicht immer über Geld nachdenken“. Nur: gerade ohne Geld stellen Sie sich ständig Fragen wie „Wie bezahle ich das?“, „Kann ich mir das überhaupt leisten?“, „Wie verhindere ich die Pfändung?“ u.ä.</p>
<p>Bestimmt wollen Sie aber auch heute leben – und nicht erst morgen. Und wie meistern Sie das, wenn Sie jeden Tag 10 Stunden arbeiten und Ihre Familie fast nie sehen?</p>
<p>Finden Sie Sparen furchtbar? – Naja, das ist relativ, denn in Schulden ertrinken ist noch schlimmer.</p>
<p>Und wenn Sie nicht wie ein gieriger reicher Mann sein wollen, dann werden Sie doch eine großzügige reiche Frau.</p>
<p><strong>Excellence in Finance – man(n) kann das, frau auch !</strong></p>
<p>Kann ich das als Frau überhaupt? Aber natürlich – und wie ! Denn: Viele Frauen sind an der Börse sogar besser als Männer.</p>
<p>„Im noch starken Börsenjahr 2007 legten Frauendepots um vier Prozent mehr zu als die Portfolios der Männer, im Crashjahr 2008 verloren Frauen zwar auch viel, schnitten aber sechs Prozent besser ab als die Männer. Die Universität von Kalifornien kommt in einer anderen Untersuchung zu dem Schluss, dass das schwache Geschlecht auch langfristig das starke ist, zumindest aber das erfolgreichere.“[<a href="http://www.investor-verlag.de/sind-frauen-die-besseren-anleger/103103641/">1</a>]</p>
<p>Excellence in Finance ist nicht nur eine Frage des Wissens. Und schon gar nicht eine Frage des Geschlechts. Das ist eine Frage des Selbstvertrauens.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Erweitern Sie Ihre Horizonts, investieren Sie in Ihre finanzielle Bildung und verbringen Sie Ihre Zeit mit anderen Frauen, die das gleiche wollen.</p>
<p><strong>So (einfach) fangen Sie an</strong></p>
<p>Die beste Investition ist die Investition in sich selbst, in Ihre finanzielle Bildung. Fangen Sie klein an – und wachsen Sie. Suchen Sie sich ein Feld, das Sie interessiert und Ihnen Spaß macht und werden Sie Expertin auf diesem Gebiet. Wenn es zum Investieren kommt, dann investieren Sie in Bekanntes und Vertrautes. Ja, investieren Sie, setzen Sie (wenigstens etwas) eigenes Geld ein – nur Lesen und Analysieren bringt nicht viel. Machen Sie Fehler – und lernen Sie daraus. Je mehr Fehler Sie machen, desto mehr lernen Sie auch.</p>
<p><strong>Exkurs: Traditionelles Bildungssystem und dessen Prägung</strong></p>
<p>Das (häufig kritisierte) traditionelle Bildungssystem hat die Zielsetzung, „gehorsame Arbeitnehmer“ zu schaffen. Frauen dürfen Hausfrau und Mutter sein oder „emanzipiert“, also gehorsame Arbeitnehmer.</p>
<p>Überhaupt wird finanzielle Bildung in der Schule vernachlässigt, sie erfolgt &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur in der Familie.</p>
<p>Frauen stehen dann oft noch weiter zurück, weil sie laut ihrer Familie „so etwas nicht brauchen“.</p>
<p><strong>Freiheit vs. Sicherheit – Fangen Sie an und nehmen die finanzielle Freiheit in Ihre Hand !</strong></p>
<p>Sie haben nichts zu verlieren, Sie können nur gewinnen. Denn: abhängig und sicher sind Sie schon jetzt. Was Sie brauchen, ist ein starkes „Warum ?“ (sonst suchen Sie nur ständig nach einem einfacheren „Wie?“).</p>
<p>Fangen Sie daher an, am besten sofort – notfalls auch ohne Partner (auch wenn es gemeinsam besser klappt).</p>
<p>Weitere Tipps rund um Reiche Frau finden Sie im Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3942127008/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=szarconsresew-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3942127008" target="_blank">Rich Woman: Ein Buch für Frauen über das Investieren &#8211; Nehmen sie ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand!</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=szarconsresew-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3942127008" alt="" width="1" height="1" border="0" /> von Kim Kiyosaki.<em><br />
</em></p>
<p><em><strong>Aus der Buchrückseite:</strong></em><br />
<iframe style="width: 120px; height: 240px; float: right;" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=FFFFFF&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=szarconsresew-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=tf_til&amp;asins=3942127008" frameborder="1" marginwidth="1" marginheight="1" scrolling="no" width="320" height="240"></iframe></p>
<blockquote><p><strong>„</strong> Steigern Sie Ihre finanzielle Intelligenz und Sie steigern Ihre Unabhängigkeit! Rich Woman eröffnet Ihnen neue, gewinnbringende Perspektiven auf Geld, Reichtum und Investitionen. Sie sollten dieses Buch lesen, wenn</p>
<ul>
<li>Sie in finanzieller Fülle und Sicherheit leben wollen</li>
<li>es Ihr Ziel ist, finanziell unabhängig zu sein von Partnern, Staat oder Jobs</li>
<li>Sie entschlossen sind, Ihre finanzielle Zukunft selbst zu gestalten.</li>
</ul>
<p>Kim Kiyosaki weiß, worüber sie schreibt: Die international anerkannte Referentin, Autorin, Unternehmerin und Immobilieninvestorin hat mit diesen Strategien Millionen verdient. „<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3942127008/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=szarconsresew-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3942127008" target="_blank">Rich Woman</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=szarconsresew-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3942127008" alt="" width="1" height="1" border="0" />“ ist in den USA bereits eines der 50 bestverkauftesten Bücher aller Zeiten zum Thema „Persönliche Finanzen“. <strong>“</strong></p></blockquote>
<p><center><br />
<a href="http://www.ruschverlag.com/664-51-1-86.html" target="_blank"><img src="http://www.ruschverlag.com/idevaffiliate/banners/Banner-SoDenkenMillionaere-3.jpg" alt="" width="468" height="60" border="0" /></a></center></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie hilft mir der Cost Average Effekt?</title>
		<link>http://szarafin.info/cost-average-effekt/</link>
		<comments>http://szarafin.info/cost-average-effekt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 21:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Stiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Money Management]]></category>
		<category><![CDATA[Cost Average Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Sparplan]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Nehmen wir einmal an, Sie möchten einen Geldbetrag ansparen, den Sie nicht so schnell wieder benötigen, also für Vermögensaufbau, Altersvorsorge, etc. Und nehmen wir weiter an, daß Sie sich nicht mit Sparbuchrenditen von 0,5% oder Tagesgeldrenditen von 2% pro Jahr zufriedengeben möchten. Viele Berater empfehlen in diesen Fällen einen Fondssparplan. Grundsätzlich würde ich mich dieser<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://szarafin.info/cost-average-effekt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmen wir einmal an, Sie möchten einen Geldbetrag ansparen, den Sie nicht so schnell wieder benötigen, also für Vermögensaufbau, Altersvorsorge, etc. Und nehmen wir weiter an, daß Sie sich nicht mit Sparbuchrenditen von 0,5% oder Tagesgeldrenditen von 2% pro Jahr zufriedengeben möchten.</p>
<p>Viele Berater empfehlen in diesen Fällen einen Fondssparplan. Grundsätzlich würde ich mich dieser Empfehlung anschließen, wobei man es richtig machen sollte. Aber was ist denn nun „richtig“?</p>
<p>Interessiere ich mich z.B. für eine Aktie, dann wäre es doch (theoretisch) optimal, am tiefsten Punkt zu kaufen und am höchsten Punkt zu verkaufen. Warum theoretisch? Nun, einer meiner Investorenkollegen sagt immer, es gibt nur zwei Personengruppen, die den Markt perfekt „timen“, also immer am tiefsten Punkt kaufen und am höchsten verkaufen: Glückspilze und Lügner. Selbst schafft man das höchstens gelegentlich einmal.</p>
<p>Wie kann ich dies nun mit einem Fondssparplan optimieren?</p>
<p>Nutze ich einen Fondssparplan, lege also z.B. monatlich einen Betrag von 50 oder 100 Euro an, so greift der sogenannte Cost-Average-Effekt. Das Risiko, teuer zu kaufen und den Markt dann fallen zu sehen, wird abgefedert. Denn wenn der Markt fällt, kaufe ich zukünftig Anteile zu geringeren Preisen. Der folgende <a title="Cost Average" href="http://www.wertpapierdepot.net/boersenlexikon/cost-average-effekt.html">Artikel</a> verdeutlicht das.</p>
<p>In welchen Märkten funktioniert das? Grundsätzlich in allen Märkten, die steigen und fallen. Steigt ein Markt nur und fällt nie, ergeben Sparpläne keinen Sinn. Aber gibt es überhaupt einen solchen Markt? Diverse Krisen haben uns das Gegenteil gezeigt – man denke nur an die Dotcom-Blase 2000 oder die Subprime-Immobilienkrise.</p>
<p>Besser funktioniert es in volatilen Märkten. Volatil heißt vereinfacht, daß der Kurs im Verhältnis zum eigentlichen Anstieg (oder Abfall) stark schwankt. Was den Investor mit einer Einmalanlage sehr nervös machen kann, läßt den Sparplan-Investor ruhig schlafen – denn dieser kann durchaus am Tief der Schwankung kaufen – und das, ohne ständig den Markt zu beobachten.</p>
<p>Beschäftigt man sich – wie die meisten Vollzeit-Angestellten &#8211; nicht überaus viel mit dem Markt, ist so ein Sparplan eine gute Sache, weil man es gut organisieren kann (es gibt automatische Sparpläne, um die man sich nach der Einrichtung praktisch nicht mehr kümmern muß).</p>
<p>Also ein tolles System. Einen Haken gibt es aber bei der Sache: Mit wachsender Anlagegröße verliert der Cost-Average seinen Wert. Nehmen wir einmal an, Sie haben bereits 400.000 Euro angespart. Der durchschnittliche Kaufpreis je Anteil war, sagen wir mal. 25 Euro. Welche Rolle spielt es noch, ob ich für 50 Euro nun 2 oder nur 1,3 Anteile bekomme? Keine große! Als der Depotwert noch 400 Euro betrug, war das anders.</p>
<p>Was tun wir, um dies auszugleichen?</p>
<p>Wir suchen zunächst den Fonds heraus, der für unsere Bedürfnisse am besten paßt. Ein für jeden gültiges Patentrezept gibt es nicht, dennoch ein paar Kriterien:</p>
<ul>
<li>Ist der Zeitrahmen lang genug? Ideal sind zeitlich unbegrenzt laufende Fonds.</li>
<li>Vertraue ich dem Fondsmanager? (Es gibt viele Infos im Internet – nutzen Sie sie!)</li>
<li>Hat sich der Fonds besser als andere Fonds gleicher Ausrichtung entwickelt?</li>
<li>Wie schneiden die anderen Fonds der Gesellschaft, vor allem dieses Managers, ab?Bei diesen beiden Punkten ist die strategische Ausrichtung der Fonds zu beachten, sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen</li>
<li>Lesen Sie den Verkaufsprospekt – wenn Sie ihn auch nach Rückfragen nicht verstehen: Finger weg</li>
<li>Gibt es „Fußangeln“ wie versteckte Sondergebühren oder Rücknahmesperren?</li>
<li>Wie hoch ist der Ausgabeaufschlag? Ideal für unsere Strategie sind 100% Rabatt.</li>
<li>Gibt es einen Rücknahmeabschlag? (Idealerweise nicht)</li>
<li>Kann man den Fonds im Fall des Falles an der Börse verkaufen?</li>
<li>Wie hoch sind Gesamtgebühren (TER)? Hier geht es um das Verhältnis zur Rendite.</li>
</ul>
<p>Man sucht also einen Aktienfonds, der den oben genannten Punkten möglichst nahe kommt. Dann findet man heraus, wo die Range der letzten Jahre liegt (z.B. Tiefstkurs 10 Euro, Höchstkurs 30 Euro). Man spart einen festen Betrag (z.B. 50 Euro/Monat). In der Nähe der Höchstmarke (oberer Rand der Range) verkauft man 50% der Position (so ist man noch beteiligt, wenn es höher gehen sollte). In der Nähe der Tiefstmarke verdoppelt man die Sparrate. Ist der vorherige Gewinn komplett wieder angelegt, kann man die Sparrate auf den ursprünglichen Wert setzen. Es kann aber gut sein, daß man vorher wieder oben angekommen ist und schon eine Teil verkauft hat &#8211; in dem Fall kann man die Sparrate beim nächsten Boden nochmals verdoppeln.</p>
<p>Einen Nachteil hat diese Strategie: Sie macht ein wenig Arbeit. Und erfordert eine gewisse emotionale Stabilität: Wenn alle um einen herum panisch verkaufen, soll man nicht nur die Anteile halten und weitersparen, sondern auch noch seine monatliche Sparrate verdoppeln. Unterschätzen Sie diese Situation nicht.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen gute Gewinne.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ihr Weg in die Selbstständigkeit</title>
		<link>http://szarafin.info/selbststaendigkeit/</link>
		<comments>http://szarafin.info/selbststaendigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 21:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Szarafin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General Management]]></category>
		<category><![CDATA[Opportunität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft lesen wir Nachrichten und Statistiken, die über nicht gelungene Start-Ups oder über die zahlreichen Barrieren auf dem Wege zur Selbständigkeit berichten. Hier ein gutes Beispiel dazu: Während man in Bremen schon nach 4,25 Tagen sein Unternehmen genehmigt bekommt, dauert es in Sachsen-Anhalt 18,25 Tage. Und im europäischen Vergleich liegt Deutschland insgesamt auf Platz 16.<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://szarafin.info/selbststaendigkeit/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oft lesen wir Nachrichten und Statistiken, die über nicht gelungene Start-Ups oder über die zahlreichen Barrieren auf dem Wege zur Selbständigkeit berichten. Hier ein gutes Beispiel dazu: Während man in Bremen schon nach 4,25 Tagen sein Unternehmen genehmigt bekommt, dauert es in Sachsen-Anhalt 18,25 Tage. Und im europäischen Vergleich liegt Deutschland insgesamt auf Platz 16. Doch wer etwas will, sucht Wege und nicht Gründe – lesen Sie mehr dazu in diesem Beitrag.</strong></p>
<p><strong>Selbständig zu sein bedeutet auch optimistisch zu sein</strong></p>
<p>Das <a title="Selbständigkeit" href="http://www.ifm-bonn.org/" target="_blank">Institut für Mittelstandsforschung</a> hat eine <a title="Selbständigkeit" href="http://liberalesinstitut.wordpress.com/2011/03/19/unternehmen-grunden-ist-nicht-leicht/" target="_blank">Erhebung zu Bürokratien der Bundesländer</a> gemacht. Und so kamen auch die o.a. Ergebnisse zustande. Viele schrecken solche Statistiken ab. Doch es gibt auch solche, die sich durch pessimistische Nachrichten nicht allzu sehr beeinflussen lassen.</p>
<p><strong>Sicherheit oder Freiheit: Wonach streben Sie?</strong></p>
<p>Machen Sie einen guten Abschluss, ergänzen Sie diesen mit einem Auslandsaufenthalt, dann bekommen Sie auch einen gut bezahlten, sicheren Job – kennen Sie das? Streben Sie nach Sicherheit? Wollen Sie in festen Unternehmensstrukturen arbeiten – oder eher selbst (und ständig) die Strukturen schaffen und Ihre Freiheit ausüben?</p>
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</script></p>
<p><strong>Selbständigkeit: Wer etwas will, sucht Wege</strong></p>
<p>Ich würde mich gerne selbständig machen, aber…: „ich habe kein Kapital“, „Selbständigkeit ist mir zu riskant“, „mir fehlt ein entsprechendes Netzwerk“, „ich bin dazu nicht geeignet“, „ich habe nicht genug Zeit“. Mit diesem zahlreichen Ausreden und dem kleinen „aber“ fängt es an. Das kleine (aber feine) „aber“ erklärt auch, wieso von den vielen, die sich gerne selbständig machen würden, nur wenige es tatsächlich verwirklichen.</p>
<p>Dabei aber gilt: „Wer etwas will, sucht Wege, wer etwas nicht will, sucht Gründe.“ Und wer etwas will, der findet auch passende Wege und Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Traditionelles Bildungssystem und dessen Prägung</strong></p>
<p>Auch das Bildungssystem (zumindest seine traditionelle Form – mittlerweile bestehen zum Glück auch einige Alternativen dazu) unterstützt Sie kaum auf dem Weg zur Selbständigkeit. Das gesamte Schul- und Hochschulwesen in seiner jetzigen Form geht auf die Zeiten der Industrialisierung zurück. Damals bestand plötzlich ein großer Bedarf an Angestellten (Arbeitern, Ingenieuren, Bürofachkräften) sowie an Beamten. Das System bereitet also junge Leute auf die Jobs als Angestellte und Beamte vor. Sie sind auch eher Spezialisten als Generalisten. Und sie lernen auch kaum etwas über das Investieren, den Umgang mit Geld und die Suche nach Opportunitäten. Es dominiert eher der Ansatz, dass die Ressourcen knapp sind, und sie schränken die Chancen ein („Das kann ich mir nicht leisten…“), während ein Unternehmer eher nach Opportunitäten sucht und danach nach den erforderlichen Ressourcen, um aus den passenden Gelegenheiten auch Nutzen ziehen zu können.</p>
<p>Auch viele Akademiker und Schulabgänger suchen eher einen soliden, sicheren und gut bezahlten Job. Sie sind nicht unbedingt bereit, die unternehmerischen Risiken einzugehen und in der Anfangszeit die Opfer zu bringen, die nötig sind, um ein Unternehmen aufzubauen. Ansonsten sind die meisten von ihnen hoch spezialisiert, während ein Unternehmer eher Generalist ist (bzw. sein sollte): er besitzt allgemeines Wissen aus vielen Bereichen und lernt auch ständig hinzu, um dieses Wissen zu erweitern und sich auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p><strong>Berühmte Schul- und Studienabbrecher</strong></p>
<p>Vielleicht befinden sich auch aus den o.g. Gründen unter den Multimillionären und -milliardären ganz berühmte Persönlichkeiten, die sich seiner Zeit dazu entschlossen haben, die traditionell geprägte Bildung abzubrechen und einen anderen Weg zu gehen (sie lernten aber ständig, um ihr Wissen in vielen Bereichen dauerhaft zu erweitern). Denken Sie z.B. an den <a title="Selbständigkeit" href="http://www.metrogroup.de/" target="_blank">Metro</a>-Gründer Otto Beisheim, an Michael Dell (Gründer von <a title="Selbständigkeit" href="http://www.dell.de/" target="_blank">Dell Computers</a>), Thomas Edison (Gründer von <a title="Selbständigkeit" href="http://www.ge.com/" target="_blank">General Electric</a>), Henry Ford (Gründer von <a title="Selbständigkeit" href="http://www.ford.de/" target="_blank">Ford Motor Company</a>), Bill Gates (Gründer von <a title="Selbständigkeit" href="http://www.microsoft.com/" target="_blank">Microsoft</a>), Steven Jobs (Gründer von <a title="Selbständigkeit" href="http://www.apple.com/" target="_blank">Apple Computers</a>), an den Autoverleiher Erich Sixt (<a title="Selbständigkeit" href="http://www.sixt.de/" target="_blank">Sixt</a>), an Ted Turner (Gründer von <a title="Selbständigkeit" href="http://www.cnn.com/" target="_blank">CNN</a>) oder an den <a title="Selbständigkeit" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>-Gründer Mark Zuckerberg.</p>
<p>Natürlich gibt es unter erfolgreichen Unternehmern auch viele Akademiker mit sehr guten Studienabschlüssen, allerdings bedarf der Weg von einem Angestellten zum Unternehmer, vom traditionellen Bildungssystem zum unternehmerischen Denken immer einer echten Metamorphose.</p>
<p><strong>Sich selbständig zu machen ist wie Fallschirmspringen</strong></p>
<p><a title="Selbständigkeit" href="http://www.experto.de/b2c/finanzen/ihr-geld-und-finanzielle-unabhaengigkeit.html" target="_blank">Robert Kiyosaki</a> vergleicht die <a title="Selbständigkeit" href="https://www.richdadcoaching.com/rich_dad_entrepreneur.html" target="_blank">Unternehmensgründung mit dem Fallschirmspringen</a>: der Fallschirm öffnet sich erst in der Luft – der Unternehmer hofft, dass das noch vor Erreichen der Erdoberfläche passiert.</p>
<p>Nutzen auch Sie die Chance, den Fallschirm der Selbständigkeit vor Erreichen der Erdoberfläche zu öffnen, bauen Sie Ihre Existenz auf – wenn Sie die Chancen und Risiken analysieren, werden Sie feststellen, dass Sie meistens nichts (bzw. nicht viel) zu verlieren haben, Sie können nur gewinnen.<br />
<center><br />
<a href="http://www.ruschverlag.com/664-9-1-34.html" target="_blank"><img border="0" src="http://www.ruschverlag.com/idevaffiliate/banners/reichtum.jpg" width="250" height="250"></a><br />
</center></p>
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		<title>Was macht Sie zum attraktiven Arbeitgeber?</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 19:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Szarafin</dc:creator>
				<category><![CDATA[General Management]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsklima]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerber]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter des Fachkräftemangels konkurrieren die Arbeitgeber um die besten Fachkräfte. Welche Faktoren sind für die Bewerber wichtig, wenn sie sich für ihren künftigen Arbeitgeber entscheiden? Welche Branchen zählen zu den attraktivsten? Welche Unternehmen sind die besten aus Arbeitnehmersicht? Diese und mehrere Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet. Sicherer Arbeitsplatz, hohes Einkommen und Arbeitsklima: das<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://szarafin.info/attraktiver-arbeitgeber/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zeitalter des Fachkräftemangels konkurrieren die Arbeitgeber um die besten Fachkräfte. Welche Faktoren sind für die Bewerber wichtig, wenn sie sich für ihren künftigen Arbeitgeber entscheiden? Welche Branchen zählen zu den attraktivsten? Welche Unternehmen sind die besten aus Arbeitnehmersicht? Diese und mehrere Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet.</strong></p>
<p><strong>Sicherer Arbeitsplatz, hohes Einkommen und Arbeitsklima: das schätzen die Bewerber</strong></p>
<p>Ein sicherer Arbeitsplatz, hohes Einkommen und gutes Arbeitsklima sind die wichtigsten Eigenschaften eines attraktiven Arbeitgebers, so die Befragten aus neun Ländern (Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Neuseeland, Niederlande, Polen und Spanien) in der letzten Umfrage „<a title="attraktiver Arbeitgeber" href="http://www.randstad.com/press-room/research-reports/randstad-award-international-report_may2011.pdf" target="_blank">Employer Branding</a>“ von <a title="Arbeitgeber" href="http://www.randstad.com/" target="_blank">Randstad</a>. Im Rahmen dieser Umfrage wurde eine repräsentative Gruppe von über 70.000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren befragt. Die Online-Umfrage wurde zwischen Oktober 2010 und April 2011 durchgeführt.</p>
<p>Neben dem sicheren Arbeitsplatz, dem hohen Einkommen und dem guten Arbeitsklima schätzen die Bewerber interessante Arbeitsinhalte sowie Vereinbarkeit des Berufs- und Privatlebens. Zu den attraktivsten Branchen zählen die Luftfahrt-, die Pharma- sowie die Elektronikindustrie.</p>
<p><strong>Welche Arbeitgeber für welche Bewerber?</strong></p>
<p>Tiefer gehende Analysen lassen feststellen, dass es zu unterschiedlichen Präferenzen zwischen den Befragten aus unterschiedlichen Ländern, Altersgruppen, Geschlecht und Ausbildung kommt.</p>
<p>Während die Bewerber aus Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien vornehmlich auf Arbeitssicherheit setzen, ist für die Befragten aus Neuseeland und Polen das Gehalt am wichtigsten. Die Holländer schätzen dagegen das gute Arbeitsklima am meisten.</p>
<p>Ältere Personen setzen auf finanziell gesunde Firmen, die auf dem Markt als Anbieter von hochwertigen Produkten und Dienstleistungen gelten. Jüngere Menschen sowie hochqualifizierte Bewerber suchen nach innovativen Unternehmen, wo ihnen interessante Jobs und ein gutes Arbeitsklima angeboten werden. Niedrig qualifiziere Personen suchen nach finanziell stabilen Firmen, die ihnen langfristige Arbeitsplatzsicherheit bieten können.</p>
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</script></p>
<p><strong>Randstad Award: Das sind die besten</strong></p>
<p>Hier sind die Gewinner des Randstad Award in den neun Ländern, die unter die Lupe genommen worden sind:</p>
<ul>
<li><a title="attraktiver Arbeitgeber" href="http://www.airbus.de/" target="_blank">Airbus</a> (Deutschland)</li>
<li><a title="attraktiver Arbeitgeber" href="http://www.airnewzealand.com/" target="_blank">Air New Zealand</a> (Neuseeland)</li>
<li><a title="attraktiver Arbeitgeber" href="http://www.eads.com/" target="_blank">Eads CASA</a> (Spanien)</li>
<li><a title="attraktiver Arbeitgeber" href="http://www.eurocopter.com/" target="_blank">Eurocopter</a> (Frankreich)</li>
<li><a title="attraktiver Arbeitgeber" href="http://www.ferrari.com/" target="_blank">Ferrari</a> (Italien)</li>
<li><a title="attraktiver Arbeitgeber" href="http://www.klm.com/" target="_blank">KLM</a> (Niederlande)</li>
<li><a title="attraktiver Arbeitgeber" href="http://www.techspace-aero.be/" target="_blank">Techspace Aero</a> (Belgien)</li>
<li><a title="attraktiver Arbeitgeber" href="http://www.tvn.pl/" target="_blank">TVN</a> (Polen)</li>
<li><a title="attraktiver Arbeitgeber" href="http://www.virginaustralia.com/" target="_blank">Virgin Blue Airlines</a> (Australien)</li>
</ul>
<p>Da der Erfolg eines jeden Unternehmens abhängig von seinen talentierten Mitarbeitern ist, die sie anziehen und an sich binden sollten, können sich diese Unternehmen eines fast sicher sein: mit den besten Leuten am Bord werden sie auch erfolgreich sein.</p>
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		<title>So denken Millionäre – Ein Buch, das Ihr Verhaltensmuster um 180 Grad wendet</title>
		<link>http://szarafin.info/so-denken-millionaere/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 03:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Szarafin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Millionär]]></category>
		<category><![CDATA[Millionäre]]></category>
		<category><![CDATA[So denken Millionäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher gibt es viele. Doch es passiert äußerst selten, auf ein Buch zu stoßen, das Sie 2-3 Male gelesen haben und noch zukünftig als wertvolle Referenz auf dem Wege zur finanziellen Freiheit nutzen werden. So denken Millionäre – so ist dieses Buch… So ist nämlich das Buch von T. Harv Eker „So denken Millionäre: Die<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://szarafin.info/so-denken-millionaere/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bücher gibt es viele. Doch es passiert äußerst selten, auf ein Buch zu stoßen, das Sie 2-3 Male gelesen haben und noch zukünftig als wertvolle Referenz auf dem Wege zur finanziellen Freiheit nutzen werden.</strong></p>
<p><strong>So denken Millionäre – so ist dieses Buch…</strong></p>
<p>So ist nämlich das Buch von T. Harv Eker „<a title="So denken Millionäre" href="http://www.amazon.de/gp/product/3453685512/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=szarconsresew-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453685512" target="_blank">So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=szarconsresew-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3453685512" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />“. Dieses kleine Buch habe ich zweimal gelesen. Und ich schlage es ab und zu wieder auf, da dieses Werk es wirklich wert ist.</p>
<p><strong>Sie haben 5 Minuten</strong></p>
<p>T. Harv Eker wurde u. a. dank dem Spruch „Geben Sie mir fünf Minuten und ich sage Ihnen Ihre finanzielle Zukunft für den Rest Ihres Lebens voraus“ bekannt. Im Bezug auf Geld und Erfolg agieren Menschen nach bestimmten Verhaltensmustern. Das finanzielle Verhaltensmuster ist vor allem durch Informationen (oder „Programmierung“) geprägt, die wir in der Vergangenheit, insbesondere als kleine Kinder erhalten haben. Diese Informationen führen zu Gedanken, Gedanken führen zu Gefühlen, Gefühle führen zu Handlungen und Handlungen schließlich zu Ergebnissen. Doch was, wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist?</p>
<p>Unser Gehirn ist nichts anderes als eine Datensammlung. Und letztendlich sind auch die Ergebnisse Effekte der im Gehirn abgelegten Daten. Wenn also das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, müssen die Daten ausgetauscht bzw. umprogrammiert werden. Denken Sie selbst einmal nach: was haben Sie über Geld, Wohlstand und reiche Menschen von Ihren Eltern, Lehrern und anderen Personen aus Ihrem Umfeld bisher gehört? Vielleicht war das: „Geld macht nicht glücklich“, „Um zu Geld zu kommen, muss man hart arbeiten“ oder „Die Reichen werden reicher, und die Armen werden ärmer“.</p>
<p>Wenn Sie sich von diesen und ähnlichen Aussagen geprägt fühlen und auch Ihre Ergebnisse dem entsprechen, ist das Buch von T. Harv Eker „<a title="So denken Millionäre" href="http://www.amazon.de/gp/product/3453685512/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=szarconsresew-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453685512" target="_blank">So denken Millionäre: Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=szarconsresew-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3453685512" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />“ genau das Richtige für Sie.</p>
<p><strong>Wer mit kleinen Beträgen nicht umgehen kann, kann mit größeren Summen ebenfalls nichts anfangen</strong></p>
<p>Eine der Vermögensdateien, die T. Harv Eker in seinem Buch abgelegt hat, lautet: „Reiche Menschen gehen gut mit ihrem Geld um. Arme Menschen gehen schlecht mit ihrem Geld um.“</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=szarconsresew-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3453685512&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="float:left;margin:0 5px 0 0;width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Die Sache ist doch die: reiche Menschen sind nicht klüger, als arme. Sie haben lediglich im Laufe ihres Lebens andere Gewohnheiten in Geldfragen entwickelt. Und wie Sie mit Ihrem Geld umgehen, hat schließlich Einfluss darauf, ob und wieviel Geld Sie am Ende haben.</p>
<p>Das fängt bereits bei kleineren Beträgen an. Arme Menschen versuchen sich oft zu rechtfertigen und sagen, dass sie nicht genug Geld haben, um damit wirtschaften zu können. Das würde bedeuten, dass sie erst dann anfangen würden zu wirtschaften, wenn sie ein großes Vermögen haben. Doch wo sollte dieses Vermögen herkommen? Die Reihenfolge ist doch umgekehrt: fangen Sie, am besten schon heute, an, mit Ihrem Geld zu wirtschaften und dann werden Sie auch Geld haben, mit dem Sie weiter wirtschaften können.</p>
<p>Das erklärt auch, wieso viele, die plötzlich Millionäre werden (z.B. Lotto-Gewinner), nach wenigen Monaten wieder Pleite sind: wie sollen sie mit ihren Millionen umgehen können, wenn ihnen das Wirtschaften von kleineren Beträgen schon Schwierigkeiten verursacht?</p>
<p><strong>Arbeiten Sie hart für Ihr Geld – oder vielleicht lassen Sie Ihr Geld hart für Sie arbeiten?</strong></p>
<p>T. Harv Eker hat auch festgestellt, dass reiche Menschen dafür sorgen, dass ihr Geld für sie arbeitet. Und im Umkehrschuss arbeiten arme Menschen hart für ihr Geld.</p>
<p>Wie viele Menschen kennen Sie, die Tag und Nacht arbeiten und reich sind? Nicht viele, oder? Und wer lässt sein Geld und andere für sich arbeiten? Wer verbringt seine Zeit mit Golfspielen, Einkaufen, Reisen oder Segeln? Das sind doch reiche Menschen.</p>
<p>Deswegen lohnt es sich, intelligenter zu arbeiten, die Ressourcen zu nutzen und für sich arbeiten lassen.</p>
<p><strong>Die Struktur Ihrer Budgets</strong></p>
<p>Sparen, sparen, sparen… Das muss nicht sein. In dem Wirtschaftsmodell, das Eker vorgeschlagen hat, gibt es neben dem Sparen auch Platz für Spaß. Er empfiehlt dem Leser, mehrere Bankkonten zu eröffnen, und zwar für folgende Zwecke:</p>
<ul>
<li>Ein Bankkonto für finanzielle Freiheit, auf das Sie 10 Prozent Ihres Einkommens einzahlen. Dieses Geld darf niemals ausgegeben werden und ist nur dazu bestimmt, investiert zu werden, um für Sie passives Einkommen zu erwirtschaften.</li>
<li>Ein Spaßkonto bzw. ein Sammelglas für „Spaß und Spiel“, auf das Sie ebenfalls 10 Prozent Ihres Nettoeinkommens einzahlen. Das Geld sollte jeden Monat vollständig ausgegeben werden.</li>
<li>Ein langfristiges Sparkonto für spätere Ausgaben (10 Prozent des Einkommens).</li>
<li>Ein Bildungs- und Ausbildungskonto (10 Prozent des Einkommens).</li>
<li>Ein Konto für notwendige Ausgaben (50 Prozent).</li>
<li>Ein Spendenkonto (10 Prozent).</li>
</ul>
<p>Wann wollen Sie anfangen? Am besten sofort. Sogar wenn Sie lediglich ein Euro zur Verfügung haben, wirtschaften Sie auch mit diesem Betrag, indem Sie ihn auf diese sechs Konten einzahlen.</p>
<p><strong>So denken Millionäre – Aus dem Cover</strong></p>
<p>Sie schwimmen im Geld? Nein? Das lässt sich ändern! Denn im Grunde ist Reichtum reine Einstellungssache. T. Harv Eker hat es innerhalb von zweieinhalb Jahren vom Normalverdiener zum Multimillionär gebracht. Jetzt verrät er Schritt für Schritt, wie man sein finanzielles Denk- und Verhaltensmuster auf Erfolg programmiert. Nehmen Sie Ihr Leben in die Hand und werden Sie reich!</p>
<p>Sichern Sie sich noch heute Ihr Exemplar dieses Buches. Nehmen Sie die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand unter die Lupe und stellen Sie Ihr finanzielles Verhaltensmuster um!<br />
<center><br />
<a href="http://www.ruschverlag.com/664-51-1-86.html" target="_blank"><img border="0" src="http://www.ruschverlag.com/idevaffiliate/banners/Banner-SoDenkenMillionaere-3.jpg" width="468" height="60"></a><br />
</center></p>
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		<title>Die meisten Häuser im Wert von 250.000 USD und mehr haben eine Bibliothek…</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 02:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Szarafin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die meisten Häuser, die 250.000 USD und mehr wert sind, haben eine Bibliothek“, sagte einmal Jim Rohn, ein amerikanischer Unternehmer, Motivationsredner und Buchautor. Das spricht doch für sich, oder? „Verpassen Sie eine Mahlzeit, wenn Sie müssen, aber verpassen Sie nicht ein Buch“, sagte ferner Jim Rohn. Das Schöne ist, alles, was Sie für Ihre bessere<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://szarafin.info/die-meisten-haeuser-250-000/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die meisten Häuser, die 250.000 USD und mehr wert sind, haben eine Bibliothek“, sagte einmal Jim Rohn, ein amerikanischer Unternehmer, Motivationsredner und Buchautor. Das spricht doch für sich, oder?</strong></p>
<p>„Verpassen Sie eine Mahlzeit, wenn Sie müssen, aber verpassen Sie nicht ein Buch“, sagte ferner <a title="finanzielle Freiheit" href="http://www.aboveallsuccess.com/leaders-are-readers/books-reading-and-your-personal-library-%E2%80%93-teachings-from-jim-rohn/" target="_blank">Jim Rohn</a>. Das Schöne ist, alles, was Sie für Ihre bessere Zukunft und Ihren Erfolg benötigen, wurde auch bereits geschrieben. Und noch mehr – dieses wertvolle Wissen ist auch Ihnen zugänglich.</p>
<p>Um Sie bei Ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen, haben wir uns entschieden, im Rahmen unseres <a title="finanzielle Freiheit" href="http://www.szarafin.info/">Portal</a>s die Rubrik „<a title="finanzielle Freiheit" href="../category/buch-des-monats/" target="_blank">Buch des Monats</a>“ ins Leben zu rufen. Hier werden Bücher präsentiert, auf deren Lektüre Sie einfach nicht verzichten können, da diese Sie garantiert weiter bringen. Die Thematik der <a href="../category/buch-des-monats/" target="_blank">hier</a> präsentierten Bücher dreht sich rund um Themen wie positives Denken, Motivation, Geldanlage, finanzielle Freiheit – und vieles mehr.</p>
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<p>Machen Sie sich auch keine Gedanken über den Preis. Die Preise der Bücher im Taschenbuchformat liegen heutzutage bei ein paar Euro – und schließlich zählt nicht das, was ein Buch Sie kostet, sondern was es Sie kosten wird, wenn Sie es nicht gelesen haben.</p>
<p>Ihr weiterer Vorteil besteht darin, dass wir diese Bücher gründlich recherchiert und persönlich gelesen haben (manchmal auch mehrmals), sodass Sie <a title="finanzielle Freiheit" href="../category/buch-des-monats/" target="_blank">hier</a> die beste Auswahl bekommen. Die kurzen Zusammenfassungen, die wir Ihnen liefern, sind dazu da, dass Sie einen ersten Eindruck über den Inhalt der Bücher bekommen.</p>
<p>In diesem Sinne – viel Spaß beim Entdecken unserer Rubrik „<a title="finanzielle Freiheit" href="../category/buch-des-monats/">Buch des Monats</a>“!</p>
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		<title>21 Länder, die (fast) pleite sind</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 01:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Szarafin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Money Management]]></category>
		<category><![CDATA[Gläubiger]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldner]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsinsolvenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, ob Privatpersonen, Unternehmen oder ein Staat – wer über seine Verhältnisse lebt, der muss früher oder später den Preis dafür zahlen. Eines Tages ist der Betroffene einfach nicht mehr in der Lage, seine Schulden zu bezahlen – und geht pleite. Allerdings verläuft die Staatsinsolvenz ein wenig anders, als die Privatinsolvenz oder die Insolvenz eines<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://szarafin.info/21-lander-die-fast-pleite-sind/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egal, ob Privatpersonen, Unternehmen oder ein Staat – wer über seine Verhältnisse lebt, der muss früher oder später den Preis dafür zahlen. Eines Tages ist der Betroffene einfach nicht mehr in der Lage, seine Schulden zu bezahlen – und geht pleite. Allerdings verläuft die Staatsinsolvenz ein wenig anders, als die Privatinsolvenz oder die Insolvenz eines Unternehmens.</strong></p>
<p><strong>Staatsinsolvenz: Was ist das?</strong></p>
<p><a title="Insolvenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsbankrott" target="_blank">Staatsinsolvenz (bzw. Staatsbankrott)</a> wird definiert als faktische Einstellung fälliger Zahlungen oder die förmliche Erklärung einer Regierung, fällige Forderungen nicht mehr (Repudiation) oder nur noch teilweise erfüllen zu können.</p>
<p>Ursachen? Generell können zwei Gründe genannt werden, die zur Staatsinsolvenz führen können: entweder ist der Staat nicht mehr in der Lage, seine Staatsschulden vollständig zu bedienen oder die Regierung weigert sich, bestehende Verbindlichkeiten zu bedienen (obwohl dies ökonomisch möglich gewesen wäre).</p>
<p><strong>Staatsinsolvenz: Was ist da besonders?</strong></p>
<p>Und hier kommen wir zum Unterschied zwischen der <a title="Insolvenz" href="http://www.wprost.pl/ar/189504/Czy-panstwo-moze-zbankrutowac/"  target="_blank">Situation, in der sich der insolvente Staat befindet und der, in der sich ein insolventes Unternehmen befindet</a>. Der Staat ist nämlich in der Lage, im Falle der Überschuldung, Geld zu drucken und auf diese Art und Weise versuchen, die bestehenden Schulden zu begleichen. Das hat zur Folge, dass höchstwahrscheinlich eine Inflation bzw. Hyperinflation ausbricht und die Schulden mit wertlosen Geldmitteln beglichen werden.</p>
<p>Dies gilt aber nur für die Schulden in eigener Währung. Mit wertlosem Geld lassen sich aber die Verbindlichkeiten in Fremdwährungen nicht zurückzahlen. Wenn es also zum Staatsbankrott kommt, ist es deswegen dann meistens eine Teilinsolvenz, bezogen auf die Schulden in Fremdwährungen.</p>
<p>Die Folgen der Insolvenz sind für einen Staat und ein Unternehmen ebenfalls unterschiedlich. Im Gegensatz zu einem Unternehmen kann der Staat weder aufgelöst werden, noch seine Insolvenzmasse kann versteigert bzw. verkauft werden. Die Gläubiger müssen sich also mit anderen Mitteln befriedigen. Sie können z. B. den Schuldner finanziell ausgrenzen, ihm keine neuen Kredite gewähren und/oder Vorauskasse bei Importen fordern. All das ist sehr schmerzhaft, führt meistens zu einer tiefen Wirtschaftskrise im betroffenen Land und der Senkung des Lebensstandards seiner Bürger. Aus diesem Grund lohnt es sich für den Schuldner, mit den Gläubigern zu verhandeln, um erneut Zugang zu internationalen Finanzmärkten zu gewinnen.</p>
<p><strong>Kumulative Ausfallwahrscheinlichkeit</strong></p>
<p><a title="Insolvenz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ausfallwahrscheinlichkeit" target="_blank">Kumulative Ausfallwahrscheinlichkeit</a> (engl. cumulative probability of default bzw. CPD) ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Forderung (meist in Form eines Kredites aber auch aus Leistungen und Lieferungen) über einen bestimmten Zeitraum ausfällt. In anderen Worten ist das ein Maßstab, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Schuldner seine Verbindlichkeit in einem bestimmten Zeitraum nicht begleicht.</p>
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</script></p>
<p><strong>Griechenland, Venezuela, Irland, Portugal … – wer ist der Nächste?</strong></p>
<p>Das Online-Magazin <a title="Insolvenz" href="http://www.businessinsider.com/the-21-countries-most-likely-to-default-2011-4" target="_blank">Business Insider</a> hat die Liste der 21 Länder mit den höchsten Werten der kumulativen Ausfallwahrscheinlichkeit (CPDs) zusammengestellt (mit der höchsten Wahrscheinlichkeit der Zahlungsunfähigkeit über eine bestimmte Zeit). Hier ist die Liste dieser Länder sortiert nach deren aktuellen CPD-Werten:</p>
<ol>
<li>Griechenland      (CPD: 57,7%)</li>
<li>Venezuela      (51,8%)</li>
<li>Irland      (43,0%)</li>
<li>Portugal      (40,1%)</li>
<li>Argentinien      (34,7%)</li>
<li>Ukraine      (27,7%)</li>
<li>Dubai      (24,7%)</li>
<li>Libanon      (21,9%)</li>
<li>Irak      (21,1%)</li>
<li>Ägypten      (21,1%)</li>
<li>Bahrain      (20,3%)</li>
<li>Vietnam      (20,3%)</li>
<li>Spanien      (18,9%)</li>
<li>Ungarn      (16,7%)</li>
<li>Kroatien      (15,5%)</li>
<li>Rumänien      (15,5%)</li>
<li>Lettland      (15,0%)</li>
<li>Litauen      (14,5%)</li>
<li>Indien      (13,7%)</li>
<li>Bulgarien      (13,5%)</li>
<li>Italien      (12,5%)</li>
</ol>
<p>Zwölf dieser Länder liegen in Europa, neun von ihnen gehören der EU und fünf sind Mitglieder der Euro-Zone. Wird demnächst Europa zahlungsunfähig sein? Wie viele Schulden werden demnächst abgeschrieben? Und… wie viele Gläubiger sind betroffen?</p>
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		<title>Center of Excellence als Plattform für die Berichterstattung nach IAS/IFRS</title>
		<link>http://szarafin.info/center-of-excellence/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 01:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Szarafin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shared Services]]></category>
		<category><![CDATA[Center of Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[IAS/IFRS]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Rechnungslegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso IAS/IFRS? Die EU-Verordnung vom 19.07.2002 („IAS-Verordnung“[1]) hat die kapitalmarkorientierten Unternehmen dazu verpflichtet, ab 2005 ihre Konzernabschlüsse nach IAS/IFRS zu erstellen. Darüber hinaus räumt die o. g. Verordnung den Mitgliedsstaaten ein Wahlrecht ein, die IAS/IFRS auch für nicht kapitalmarktorientierte Konzerne sowie für den Einzelabschluss aller Unternehmen vorzuschreiben bzw. zuzulassen. Die Übernahme und Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://szarafin.info/center-of-excellence/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieso IAS/IFRS?</strong></p>
<p>Die EU-Verordnung vom 19.07.2002 („IAS-Verordnung“<a href="#_ftn1">[1]</a>) hat die kapitalmarkorientierten Unternehmen dazu verpflichtet, ab 2005 ihre Konzernabschlüsse nach IAS/IFRS zu erstellen. Darüber hinaus räumt die o. g. Verordnung den Mitgliedsstaaten ein Wahlrecht ein, die IAS/IFRS auch für nicht kapitalmarktorientierte Konzerne sowie für den Einzelabschluss aller Unternehmen vorzuschreiben bzw. zuzulassen.</p>
<p>Die Übernahme und Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards in der EU hat das Ziel, die Abschlüsse betroffener Gesellschaften zu harmonisieren, um einen hohen Grad an Transparenz und Vergleichbarkeit und damit eine effiziente Funktionsweise des Kapitalmarkts in der EU sicherzustellen.</p>
<p>Die Umstellung auf IAS/IFRS und die Berichterstattung nach den internationalen Rechnungslegungsstandards ist sicherlich eine Investition. Diese Investition kann sich aber sehr schnell zurückzahlen, wenn die Umstellung organisatorisch intelligent gemeistert wird. Dank Umstellung auf IAS/IFRS können sogar Kostenersparnisse realisiert werden – und dabei die Anforderungen an Qualität, Standardisierung und Harmonisierung erfüllt werden.</p>
<p><strong>Center of Excellence bietet sich an</strong></p>
<p>Eine der Möglichkeiten bietet die Platzierung der Berichterstattung nach IAS/IFRS in einer Shared Service Organisation. Dadurch, dass die Berichterstattung nach IAS/IFRS weltweit einheitlich sein sollte, macht es Sinn, auch die Berichterstattung für einzelne Tochterunternehmen im Rahmen einer Einheit (eines Centers of Excellence) zu zentralisieren. Dieses Modell kostet nicht nur weniger, als die traditionelle Lösung, bei der jede Tochtergesellschaft diese Aufgabe wahrnimmt, sondern macht auch möglich, die Qualität und Konsistenz des Reportings konzernweit sicherzustellen.</p>
<p>Ein Center of Excellence unterscheidet sich von einem klassischen Shared-Service-Modell. Während die klassische Shared-Service-Lösung meistens auf transaktionsintensive Prozesse spezialisiert ist, ist das Center of Excellence wissensintensiv geprägt. Eine solche Einheit nimmt die wissensintensiven Aufgaben für einzelne Tochtergesellschaften, Länder und/oder Sparten wahr.</p>
<p><strong>IAS/IFRS in einem Center of Excellence: Vorteile </strong></p>
<p>Das Center of Excellence als Plattform für die Berichterstattung nach IAS/IFRS bietet viele Vorteile. Deswegen nutzen bereits mehrere Konzerne dieses Modell. Das bestätigt z. B. die Deloitte-Studie „Shared Services shines in challenging times. Insights from Deloitte’s 2009 global shared services survey“<a href="#_ftn2">[2]</a>, in der über 700 Shared  Service Center untersucht worden sind.</p>
<p>30% der Befragten waren der Meinung, dass sich die Zuständigkeit der Shared Service Center um das IAS/IFRS Reporting erweitern wird, weitere ca. 30% äußerten die Meinung, dass das IAS/IFRS-Reporting in einem Shared Service Center platziert wird bzw. sein wird und weitere fast 30% waren der Auffassung, dass die Implementierung der IAS/IFRS vom SSC forciert wird.</p>
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<p>Dank Platzierung der Berichterstattung nach IAS/IFRS in einem Center of Excellence können folgende Vorteile erreicht werden:</p>
<ul>
<li><strong>Personalersparnisse.</strong> Die Zentralisierung des Reportings in einer Einheit macht es möglich, die Arbeit effizienter zu organisieren, als wenn sie mehreren Gruppen überlassen wäre. Dank entstandenen Synergien können dieselben Aufgaben mit weniger Personalressourcen erledigt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Bessere Anpassung der Gehälter an Zuständigkeiten und Positionen.</strong> In einem heterogenen Umfeld mit mehreren Berichterstattungsquellen kommt es oft vor, dass die Mitarbeiter, die für die Berichterstattung in verschiedenen Tochtergesellschaften zuständig sind, ähnlich verdienen, obwohl der Umfang und die Komplexität der Berichterstattung von Gesellschaft zu Gesellschaft variieren. In einem Umfeld mit dem Center of Excellence ist es einfacher, die Gehälter gerechter zu gestalten und Personen nach Leistung zu bezahlen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Optimale Anzahl der Kontrollstellen. </strong>Während die einzelnen Tochtergesellschaften eines Konzerns (insbesondere die kleineren Einheiten) oft mit Managern überlastet sind, ermöglicht die Lösung in Form eines Centers of Excellence wegen dessen Größe und damit verbundenen Synergien die Anzahl der Manager zu reduzieren.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Weniger Outsourcing, mehr Kontrolle.</strong> Im traditionellen Modell lagern oft kleinere Gesellschaften die Berichterstattung an dritte Anbieter aus, da sie nicht die kritische Größe erreicht haben, um eigene Reporting-Spezialisten einzustellen. Die Übernahme dieser Aufgaben durch das Center of Excellence ermöglicht es, die Berichterstattung zu geringeren Kosten und unter eigenem Dach zu erstellen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kostensenkung im IT-Bereich.</strong> Das Center of Excellence als eine Einheit ermöglicht es, auch eine einzige IT-Plattform zu halten, statt mehrere IT-Plattformen in diversen Ländern zu betreiben. Auch die Vorgehensweise der Arbeit mit dem Berichterstattungstool (z.B. Daten-Upload oder manuelle Dateneingabe) lässt sich standardisieren. Dies trägt ebenfalls zur Kostensenkung bei.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong></strong><strong>Niedrigere Bildungskosten. </strong>Qualitativ gute Berichterstattung nach IAS/IFRS erfordert qualifiziertes Personal und regelmäßige Schulungen. Deren Kosten lassen sich senken, indem die Experten für internationale Rechnungslegung an einem Ort verfügbar sind, sodass Reisekosten gespart werden können. Darüber hinaus kann regelmäßiger, täglicher Wissens- und Erfahrungsaustausch unter einem Dach stattfinden.</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Einheitliche Berichterstattung.</strong> Im traditionellen Modell mit mehreren Einheiten, die für die Berichterstattung zuständig sind, stellt sich das Problem, dass die Bilanzierungsrichtlinie und die Vorschriften der internationalen Rechnungslegung unterschiedlich ausgelegt und angewendet werden. Das Modell in Form eines Centers of Excellence macht es möglich, die Berichterstattung zu harmonisieren, zu standardisieren und die Konzernvorgaben besser einzuhalten.</li>
</ul>
<div>
<hr size="1" />
<div>
<p><a href="#_ftnref1">[1]</a> <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2002:243:0001:0004:de:PDF">Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002 betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards</a>, abgerufen am 15. Mai 2011</p>
</div>
<div>
<p><a href="#_ftnref2">[2]</a> <a href="http://www.deloitte.com/assets/Dcom-UnitedStates/Local%20Assets/Documents/us_css_SharedServicesShinesinChallengingTimes_081409.pdf">Shared Services shines in challenging times. Insights from Deloitte’s 2009 global shared services survey</a>, abgerufen am 15. Mai 2011</p>
</div>
</div>
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		<title>Cashflow-Spiel: Je häufiger Sie spielen, desto besser für Ihre Finanzen</title>
		<link>http://szarafin.info/cashflow-spiel/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Szarafin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Money Management]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow-Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[passives Einkommen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie das Cashflow-Spiel? Im Rahmen dieses Spiels lernen die Spieler, wie mit Geld und Investitionen umzugehen ist. Das Spiel ist in zwei wesentliche Phasen aufgeteilt: im sog. „Hamsterrad“ versucht der Spieler, sein passives Einkommen soweit aufzubauen, dass es seine Ausgaben übersteigt. Danach darf der Spieler in die zweite Phase übergehen, den sog. „Fast Track“,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://szarafin.info/cashflow-spiel/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=szarconsresew-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3942127032&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=FFFFFF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="float:left;margin:0 5px 0 0;width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>Kennen Sie das <a title="finanzielle Freiheit" href="http://www.experto.de/b2c/finanzen/ihr-geld-und-finanzielle-unabhaengigkeit.html">Cashflow-Spiel</a>? Im Rahmen dieses Spiels lernen die Spieler, wie mit Geld und Investitionen umzugehen ist. Das Spiel ist in zwei wesentliche Phasen aufgeteilt: im sog. „Hamsterrad“ versucht der Spieler, sein passives Einkommen soweit aufzubauen, dass es seine Ausgaben übersteigt.</p>
<p>Danach darf der Spieler in die zweite Phase übergehen, den sog. „Fast Track“, die Überholspur, auf der der Gewinner ermittelt wird. Siegreich ist derjenige, der als erster 50.000 USD im monatlichen Cashflow verdient oder seinen &#8211; früher definierten &#8211; Traum gekauft hat.</p>
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